Baselcast

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00:00:00: Heute bei uns im Studio ist ein Mann, der weiss was es heisst den guten Gastgeber zu sein.

00:00:04: Herzlich willkommen!

00:00:06: Der neue Direktor vom Däufelhof Remo Hunzigo.

00:00:09: Danke Fimo, freue mich, dass ich da bin.

00:00:12: Remo, wen hast du angefangen?

00:00:15: Erster Januar Also jetzt knappe halbzehn Jahre.

00:00:19: Was sind deine ersten Eindrücke?

00:00:21: Hey, so nach knapp fünf Monaten habe ich das Gefühl bei ACO.

00:00:24: Ich glaube, ich verstand dieses kleine Universum langsam aber er lerne jeden Tag noch etwas dazu.

00:00:30: Aber es gefällt mir total bei dem richtigen

00:00:31: Ort!

00:00:33: Du hast ja eigentlich eine Karriere hinter dir im ganzen Gastro- und Hotelbereich.

00:00:39: Aber wenn man jetzt gleich heute beim Teufelhof an ist, dann teufeln wir schon etwas, was man in Basel natürlich kennt.

00:00:44: Wie bist du zu diesem Kohl?

00:00:46: Ich war relativ lang an einem Ort in den letzten paar Jahren und habe gemerkt, dass ich eine Veränderung für die Suche hatte.

00:00:51: Ich wollte wieder meine Gastgeber sein, um etwas mehr zu den Leuten zu wählen.

00:00:55: Und dann habe ich mich entschieden – ja, ich beginne versuchen!

00:00:58: Ich bin dann über einen Inserat gestolpert, wo ich aber nicht wusste, was es ist.

00:01:01: Es war einfach um eine Stelle vermittelt und habe mich angesprochen und dachte, bewirbst du einmal?

00:01:05: Ja!

00:01:06: Und dann ist das wie immer ein Prozess.

00:01:07: Dann teckst du mal auf, was sie ist und dann machst du die ersten zwei, drei Gespräche und dann merke ich, dass es passt oder nicht.

00:01:12: Das hat von Anfang an sehr gut zusammengepasst.

00:01:15: Aber das überrascht mir jetzt gleich.

00:01:16: Also ich hatte gerade gedacht, so eine Stelle wie der Tiefenhof, das ist doch so eine Headhunter-Sache.

00:01:21: Haben Sie ein ganz normales Inserat liegen gemacht?

00:01:24: Es war nicht das öffentliche Inserate, sondern es ist ein Inserad, der über die Stellenvermittler gekommen ist und da nicht gewusst wurde, wer sucht.

00:01:32: Okay

00:01:33: aber die Ende ist schon gezielt, also das ist ja nicht so... Seuchen wir einen schnellen Hotel direkt auf den Überlauf!

00:01:38: Nein nein, ich glaube es war inseratisch.

00:01:42: Direktion in einem Stadt mit urbarem Charakter vier Sterne-Hotel.

00:01:47: So etwas Indianern, wie sie haben gefunden.

00:01:49: Das klingt gut.

00:01:50: Dann schaue ich mal, was dahinter steckt und dann habe ich die Gespräche mit den Stelvermittlern.

00:01:54: Und dann ist es herausgekommen, was es geht und warum diese Position auch ausgeschrieben war.

00:02:00: Aber das Standort war definiert?

00:02:02: Nein,

00:02:02: ur-Bahnen-Summfeld.

00:02:03: Das

00:02:03: finde ich jetzt schon noch speziell!

00:02:06: Wenn du irgendwo verankert bist, hast du vielleicht noch Familienfründe oder in Freien und dann heisst's okay... Vielleicht musst du auf die Kämpfe.

00:02:15: Ich habe diese Gedanken gemacht, natürlich.

00:02:17: Ich war tatsächlich in Luzern nach Hause und hatte den Geschafft Familie dort.

00:02:22: Aber ich wusste, dass ich mich verändern möchte und etwas suche.

00:02:26: Ich spürte, dass es in diesem Umfeld in Lutzern schwierig wird, etwas zu finden.

00:02:30: Und dann ja, ich meine, was endlich pendeln ist heute auch eine Möglichkeit.

00:02:33: Es kommt jetzt darauf an, einfach wahrscheinlich schwieriger gewesen, aber rund um Luzer, nur plus oder minus eine Stunde gibt es Möglichkeiten und er hat es mal probiert.

00:02:43: und jetzt ist das wunderbare Haus.

00:02:45: Das stimmt, fairerweise muss man ja sagen die Schweiz ist klein.

00:02:48: also wenn du mit Ausländern redest wo du anerkommst dann gehst schnell nach Genfkoschoppen weil sie sehen dass überhaupt kein Thema ist in der Stadt.

00:02:56: und wenn mir eine Stunde mein Fahrer denkt du musst alle nein

00:02:58: Ich habe auch noch ein Gäste gehabt aus dem Ausland.

00:03:02: von Grund was ich heute geplant habe.

00:03:04: Sie gehen eben auf Montreux.

00:03:07: Dann gehen sie über Gstaaten, über Luzerne und kommen dann wieder heim.

00:03:11: Und wie viele Tage haben die Zeit ja noch heute?

00:03:16: Ja wir sind halt ein kleines Land.

00:03:19: Also komm, wo wollen wir anfangen?

00:03:21: Was hast du für eine Beziehung zu Basel?

00:03:24: Ich bin hier auf die Welt gekommen also es steht bei mir Geburtstort Basel.

00:03:27: aufgewachsen nach Münchenstein-Rheinach mit achtzehn Jahren Ausbildung gemacht in der richtigen Hotelerin Astronomie.

00:03:34: Wie häufig in dieser Branche sieht man dann halt verschiedene Städte.

00:03:38: Aber ich habe immer noch meine Eltern, gute Freunde und die Verbindung ist eigentlich immer zu Basel geblieben.

00:03:45: Und darum ist es irgendwie so ein bisschen heiko, gewisse Sachen.

00:03:49: Du bist vielleicht nie mehr in der Region?

00:03:51: Doch

00:03:51: knapp zwei Jahre bei der Eröffnung damals vom Messenturm Hotel war ich wieder in Basel aber das war nicht ganz zwei Jahre.

00:03:59: Und wie bist du überhaupt in diese Branche gekommen?

00:04:01: Puren Zufall.

00:04:03: Dass deine

00:04:03: Eltern sie nicht haben?

00:04:06: Nein, gar nicht!

00:04:06: Ich bin der erste Hundsiker von meinem Zweig, der in dieser Branche gelandet ist... Das klingt

00:04:11: nach einem gewissen Stolz.

00:04:13: Also ich mache das, was ich sehr gerne mache und es ist genau so richtig für mich.

00:04:15: Nein, damals Handelsschule, wir mussten eine Drehwürchungs-Praktikum machen.

00:04:19: Ich war damals im Hotel Basel.

00:04:22: Da durfte ich drei Wochen mitarbeiten.

00:04:24: Ich habe jemanden getroffen, der ein wenig Mentor war und gesagt hat, wenn du das gefällt, dann meldst du dir mal in Luzern an deiner Schule.

00:04:31: Du musst jetzt zwei Jahre warten, dann gehst du schon mal arbeiten und schaust, ob du das taugt.

00:04:35: Und das habe ich dann gemacht, bin ich bei den Schosi-Nussbäumen im Kurt gewesen.

00:04:38: Es ist jahrelang geschafft und merkte, es ist mein Ding und habe dann angefangen genau.

00:04:42: Gleich nochmal schnell!

00:04:43: Was genau hättest du ausgemacht?

00:04:45: Im Moment machst du eine Praktik um und dann bist du auch in Kontakt mit den Menschen oder ... Was war das?

00:04:51: Wann stammt es so schnell und so schnell?

00:04:54: Es ist tatsächlich der Mensch.

00:04:55: Ich habe gemerkt, ich bin sehr gerne um Menschen, um mich mit Menschen für Menschen etwas zu machen.

00:05:00: Das hat mir extrem Spass gemacht.

00:05:04: Und da sind wir in einem Umfeld, wo ja auch sehr divers ist oder von Nationalitäten, Ausbildungsstandards usw.

00:05:10: Und dann ist es fast noch entscheidender ... Was ich unglaublich schätze in unserer Branche ist, du machst schon etwas und du gehst direkt zu Feedback.

00:05:17: Oder du wartest nicht irgendwie auf eine Exeliste, die einen Monat später kommt und ihr sagt ob er erfüllt oder nicht erfüllt, sondern du gehgst direkt als Feedback vom Gast von Mitarbeitenden.

00:05:27: Und das ist eigentlich das, was ich total essig finde ja.

00:05:30: Das blieb ein bisschen.

00:05:31: mittlerweile sind es tressige Jahre später, wo ich das immer noch machen kann und

00:05:34: mache.

00:05:35: Und dann hast du die Hotefachschule in Luzan gemacht?

00:05:38: Die hat ja unglaublich gut darauf gewählt weit!

00:05:40: Kannst du das bestätigen?

00:05:42: Oder weißt du auch, warum es so ist.

00:05:44: Ja, es gibt damals die drei oder vier grössere Hotelfachschulen gerne ein Flaggschiff in Lausanne und Lucerne ist dann gerade wieder hintergekommen.

00:05:52: Und Lucerne war das richtige Modell für mich, weil ... Es gab einen guten Austausch zwischen Schule und Arbeit.

00:05:57: Du konntest zehn Wochen intensiv in die Schule arbeiten können.

00:06:01: Ich bin gerne nur arbeiten gewesen.

00:06:02: Und ich kann es bestätigern.

00:06:04: Die Schule würde sie widermachen.

00:06:05: Ich war in starkem Kontakt in den letzten Jahren mit der Schule.

00:06:08: Das ist immer das Beste, wenn du sagen kannst, dass die Schule nicht mehr gleich wie vor dreißig Jahren.

00:06:11: Der komplett veränderte Bedürfnis der Branche passt sehr dynamisch und absolut nach wie vor eine Schule, die ich wieder machen würde und jedem empfehlen würde, in dieser Branche den Fuß zu fassen.

00:06:22: Bei euch sind Sprachen wahrscheinlich unglaublich wichtig?

00:06:25: Wie gut hast du schon welche Sprache können, an denen du diese Schule gemacht hast und warum?

00:06:29: Französisch auch nicht können!

00:06:30: Ich war tatsächlich vorher noch ein Jahr in Frankreich, dann logischerweise ein bisschen schulänglisch – das hatten wir alle ja.

00:06:36: Es ist dann eigentlich bei diesen Sprachen ein bisschen italienisch zu kommen, aber das wäre jetzt übertrieben zum Sagen, ich habe italienische.

00:06:43: Aber ja, Sprachen ist in unserer Branche schon wichtig.

00:06:46: Verändert sich aber natürlich auch.

00:06:47: oder also heute mit den digitalen Möglichkeiten kommst du relativ weit?

00:06:53: Aber es gibt gerade die Gästegruppe, die uns unglaublich schätzen wenn du in der Sprache auf sie zukommt.

00:06:58: Also gerade

00:06:58: z.B.,

00:06:58: die Franzosen und auch die Romance, die finden das wirklich toll, wenn du mit ihnen in ihrer Sprache reden kannst ist sicher etwas, das nach wie vor wichtig ist und wenn jemand gesprochen hat, dass er in unserem Gebäber gebrauchen kann.

00:07:11: Absolut!

00:07:12: Eben, dann hast du um zwei Tausende Gummen, hattest du der Fachschule abgeschlossen?

00:07:17: Und der erste Jobnacher war im Ramadan da?

00:07:20: Plaza, Basel?

00:07:21: Nein.

00:07:21: Zuerst war ich noch zu Zürich und musste zu meiner Schande gestorgen.

00:07:25: Das

00:07:26: ist echt der erste Gistig.

00:07:27: Ist das so eine Bar von Dingen?

00:07:28: Nein ja.

00:07:29: Ich war nochmals zu Züri und hatte damals ganz tolle Zeit im Wiederhotel vor allem.

00:07:35: Der erste Job war ein anderer.

00:07:37: Damals im Marriott Hotel in Züri.

00:07:39: Und dann kurze Auszeit.

00:07:41: und den zu Basel gelandet damals eben wieder eine neue Eröffnung.

00:07:44: Damals ist das noch so Radhotels, hat das Kaiser, wo der Hotel im Messerturm eröffnet hat Knapp zwei Jahre gemacht.

00:07:52: Und was hast du jetzt vor der Funktion gehabt?

00:07:54: Wie fohrt man hier an, also wenn ich aus dieser Schule komme, dann kannst du ja nicht direkt sein oder könntest...

00:08:00: Also das kommt darauf an oder man ist auch in einer anderen Zeit gewesen von dreißig Jahren muss ich ehrlich sagen heute ist es etwas anders.

00:08:05: da gibt mir die jungen noch schnelleren Chancen je nachdem.

00:08:08: aber ja davor schon mal an und das ist der vielsagene Titel Direktionsassistent und da kann jetzt alles drin sein in diesem Titel als Betriebsassistent.

00:08:17: Aber alles gemacht, auch bei der Neueröffnung ist das normal.

00:08:20: Da rumstehst du erst mal die Batterie und reichst die Lampe ins Zimmer und dann machst du schon und hilfst überall eigentlich mit.

00:08:25: Aber es war sicher ein spannender Prozess?

00:08:27: Ich meine, dir hast du einmal alles gesehen!

00:08:29: Absolut.

00:08:29: also eben so eine neue Öffnung ist Gold wert weil dort ... Dort macht jeder jetzt alles, das ist ein Improvisieren und am Schluss auf die Minuten schaffst du es irgendwie in den Zimmer parat zu haben.

00:08:38: Wenn du vor der ersten Gastkunde wachst, ist auch extrem zusammen im Team oder das ist eine unglaubliche Dynamik?

00:08:44: Nein, möchte das nicht missen!

00:08:45: Natürlich auch ein paar schlaflose Nächte und draufstehen daran den Motor aber am Schluss wenn's dann aufgeht, dann ist es einfach gut zu fühlen.

00:08:53: Jetzt der Messer-Dum, bei dem Mess kann man sagen mit deiner Gastronomie und Hotelerfahrung jetzt sind Messersuche anders als Touris.

00:09:04: Die Gäste haben schon ganz unterschiedliche Dynamiken.

00:09:07: Der Messegast ist eher ein Business-Gast, der hat eine andere Dynamik als einen sogenannten Leschegast, wo Freizeitmessung auf Basel kommt.

00:09:13: Was

00:09:13: dir nennen das Dynamik?

00:09:15: Ich nenne das jetzt Dynamik, eine andere Dynamik hat aber einen anderen Tagesablauf.

00:09:19: Wenn ein Business-Gast zu uns kommt, dann hat er das Programm.

00:09:22: Der ist am Morgen um sieben Uhr morgens und macht es im Haus aus.

00:09:24: Er sieht in der Regel nicht den Tag durch und kommt oben wieder nach Hause.

00:09:29: Beim Freizeitgast tauchte er mal um halb neun Uhr auf bis zum Morgen.

00:09:33: Wenn jemand im Halloseiten ihn wieder kennt fragt wie sein Tag ist, was seine Planung ist, weil vielleicht eine Empfehlung für ein Programmmuseumsbesuch.

00:09:40: Es ist ganz etwas anderes und spannend ist, dass du mit beiden Typen zu tun hast.

00:09:44: Du musst aber immer rausgespüren, wer will was in welcher Situation.

00:09:50: Und nachher bist du zum Wiederholten in Zürich?

00:09:52: Was war das für eine Art Hote?

00:09:54: Das

00:09:55: Wiederhotel hat gebäudetechnisch gewisse Ähnlichkeiten im Diefelhof.

00:09:59: Es waren verschiedene Altbauhäuser, zusammenbaut zu einem Hotel steigen und aufsteigen ab.

00:10:03: Ganz viel Lift, sehr kompliziert aber unglaublich viel Charme.

00:10:07: Unglaublich.

00:10:07: viele

00:10:09: tolle schöne Räume... Also das komplette

00:10:11: Gegenteil von einem Messer-Hotel?

00:10:12: Komplettes Gegenteils des Messers-Hotsels.

00:10:13: Jetzt sind wir in der Art statt für Zürich.

00:10:15: Es war auch eine ganz tolle Zeit.

00:10:18: Es ist spannend gewesen, es war vor der Finanzkrise relativ ... stark betroffen war, weil wir natürlich in Zürich auch einen ganzen Bankenplatz umgekommen haben.

00:10:27: Wir hatten auch sehr spannende Erfahrungen und konnten dort erst die Führungserfahrung machen.

00:10:33: Managementserfahrungen waren extrem spannende Zeit.

00:10:37: Wie hat man sich den Hotel ganz bewusst aus?

00:10:40: Weisst du das eine nach dem anderen?

00:10:42: Jetzt habe ich mal das gesehen und jetzt will ich ganz bewusstes andere sehen.

00:10:45: oder ist es ein reines Zufall was da rein kommt?

00:10:47: Ich

00:10:48: bin ganz ehrlich!

00:10:48: Ich habe mich immer etwas treiben lassen.

00:10:51: Meine damalige Frau hat mich motiviert und gesagt, dass er die Stelle ausgeschrieben hat.

00:10:57: Ich sagte ihm dann, ich habe gar keine Chance, wenn es darum geht, um das zu machen.

00:11:01: Und sie konnte im Ende des Bewerbungsprozesses noch einsteigen.

00:11:04: Und irgendwie taugte das mit dem damalsigen Direktor an und konnte dort anfangen.

00:11:08: Und so ging es auch immer weiter.

00:11:11: Die Sachen kamen immer auf mich zu oder die Menschen haben gefragt ob das etwas wäre für mich ... So bin ich eigentlich, ja.

00:11:20: Hat das bis heute funktioniert?

00:11:23: Wenn ich auf deinem Lebenslauf schaue, wo mir meine Redaktion vorbereitet hat – danke schon vielmals!

00:11:27: – dann sehe ich, dass du vor allem mehr Mitarbeiter geführt hast.

00:11:31: Das heisst also, du hattest die gleiche Position aber mit mehr Verantwortung?

00:11:35: Ja tatsächlich.

00:11:35: Dort hättest du mehrere Restaurants gehabt und du bist nicht immer ein Restaurant selber Gastgeber gewesen, sondern du hättst dann halt die Abteilungen führen dürfen und alles was zugehört mit den Mitarbeitern entwickelt.

00:11:47: und Angebot zu entwickeln, Qualitätsmanagement in diesem Sinne.

00:11:51: Du bist Teil einer Geschäftsleitung und darfst dann mit dir einbringen, wenn es darum geht das Produkt weiterzuentwickeln.

00:11:59: Das war eigentlich noch etwas das Thema.

00:12:02: Und ja, das ist dann auch in der nächsten Position nachher noch weitergegangen, einfach noch ein bisschen in einem grösseren Rahmen.

00:12:08: Von Null bis Zehn.

00:12:08: wie würdest du heute deine Führungskqualität einstufen, im Vergleich zu damals?

00:12:15: Mit der Erfahrung gewünscht einfach im Führer, das ist definitiv so.

00:12:18: Und wenn du es schaffst noch ein bisschen am Puls zu bleiben und merkst was die neue Generationen wollen... Ich würde sagen ich glaube schon, dass irgendwo bei mir eine Nacht erliegt.

00:12:28: Nachher ist es weitergegangen in den Hotel Palas in Ruzel.

00:12:32: Das ist dann schon ein Adresse.

00:12:34: Also wo ich bin auch wieder ein Adress, das kann ich nicht sagen.

00:12:37: Aber das Palace kennt man natürlich schon!

00:12:40: Als Wiederhotel war es ein Leading-Hotel, das ist ganz toll.

00:12:43: Und das Palace ist einfach eines der großen Hotels.

00:12:47: von den alten Erwürdigungen am See, wo die Skyline von Luzern... Das ist

00:12:53: schon wunderschön!

00:12:54: Sehr schöner Ort.

00:12:55: Wenn du in Luzerm irgendwie erhöht auf diese Stadt ansehen willst, dann ist es unglaublich.

00:13:01: Ja, Luzern ist eine Stadt, die im Bahnhof Ust-Hustigste um Amte geht.

00:13:06: Das ist ein kleines Dorf, das eine gewisse Größe nimmt aufgrund des Tourismus an.

00:13:11: Aber Neuanspalas war ein super tolles Haus, ein typisches Konntel.

00:13:15: Ein grösserer Apparat als das, was ich in Zürich damals erlebt habe.

00:13:20: Entsprechend auch zum Teil komplexer.

00:13:24: Dann hab' ich dort mal angefangen im Null neun Jahren.

00:13:27: Dort war es dann Vice-Direktor von Food & Barrage.

00:13:31: Ist das höher als andere schon?

00:13:34: Oder ist das einfach eine andere Abteilung mit mehr Verantwortung?

00:13:36: Ja, also du bist als Ende ein Food & Perrige Manager.

00:13:40: Das heisst, du bist irgendwo verantwortet für die Restaurationsbetriebe.

00:13:43: Ich war im Miederhotel, etwas kleinerer Betrieb und in Palasse auch.

00:13:47: Mit etwas mehr Betrieb, mehr größeren Volumen und der Zusatzverantwortung, dass ich quasi stellvertretend bin vom damaligen Generalmanager Hans Koch.

00:13:56: Und dann schlug es schon wie automatisch über.

00:13:58: die Restaurationsgänze involviert.

00:14:00: Und wenn er nicht human ist, dann bist du verantwortlich für den anderen Bereich und die Mitarbeiterin vergisst.

00:14:06: Wachst du auch dort wieder eine neue Aufgebiene?

00:14:08: Aber

00:14:09: das Gleiche ist ja ein Palace – es ist ein Brand, ein Name!

00:14:14: Für mich als Leie in der Hotter-Risszene gibt es im Basel vielleicht auch fifty, sechzig, siebzig, hundert Hotten kleine Familienbetriebe, die vielleicht auch eingewachsen sind... Ist das jetzt einfach ... eine logische Entwicklung, wenn du die Schweizer Hotelfach-Schule machst und dann spielst du irgendwann in der Nazia?

00:14:34: Das ist nicht zwingend.

00:14:35: Das ist das Lesse genau an dieser Schule.

00:14:37: Die Wege sind noch ganz anders.

00:14:40: Keine Leute haben diese Schule gemacht.

00:14:41: Ich führe heute drei oder vier Fastfood-Restaurants in Zürich.

00:14:47: Am Schluss kannst du dich zum Unternehmen entwickeln und du bleibst in dieser Hotellerie.

00:14:51: Du machst dich selbstständig oder nicht?

00:14:52: Also die Wege, die sind komplett offen!

00:14:54: Aber klar, ich kann mir jetzt sagen... Du bist

00:14:57: eine gewisse Karriere.

00:14:59: Ja, ich bin immer da bleiben.

00:15:00: Ich bin auf dieser Hotelschiene geblieben bei der Gartengastroschine und habe mich dort immer wohl gefühlt.

00:15:05: Und das Ball ist schon der nächste logische Schritt damals.

00:15:08: Also, ich habe gemerkt im Wiederhottel, dass ich irgendwo in einer Grenze komme.

00:15:12: Das haben wir auch zusammengemerkt, der damalige Direktor und ich.

00:15:14: Er hat mir dann auch geholfen für diese Position in Luzerne gesagt, er schaut dort, wird etwas frei!

00:15:19: Das wäre doch allenfalls der nächste Schritt von dir in die Rolle.

00:15:22: Und das habe ich mir angeschaut.

00:15:23: Das war es auch absolut und dann bin ich doch relativ lang da gewesen, und habe auch intern weiter nachher aufsteigen können.

00:15:29: Also von dem kann man schon sagen... Abgesehen davon, dass ich jetzt nicht den Berufslehr gemacht habe am Ursprung, und dass ich nie im Ausland geschafft habe, ist das schon ein relativ klassisches Weg in der Hotellerie.

00:15:39: Das ist ja so.

00:15:40: Was total spannend ist, du hast echt alle drei bis vier, fünf Jahre den nächsten Sprung gemacht.

00:15:45: Konsequent!

00:15:47: Ja, ich war schon eher auch lange an der Ort.

00:15:51: Tatsächlich haben sich die Aufgaben ein wenig verändert oder?

00:15:54: Im Ballast zwischen dem Nullnein und dem Siebzehn hatte ich drei verschiedene Positionen.

00:15:58: Aber ich bin für die Branchen schon ein lokaler Arbeitnehmer.

00:16:04: Wie muss man das vorstellen?

00:16:05: Gefühlt hat es in den letzten zwei bis drei Jahren ... ein paar Dokumentationen, Fernsehsendungen und Kinofilmen, die sich mit den alten Hotels beschäftigen.

00:16:17: Und das Ballast von ... Er sagt nicht falsch vor der Stadt?

00:16:21: Ja genau.

00:16:23: Nicht dass ich noch so falsch sage.

00:16:24: Das Ballast vom Stadt war schon wahnsinnig eindrücklich!

00:16:28: Ist es überall so?

00:16:29: Ist diese Liebe zum Detail?

00:16:31: Und sodass das familiäre Hinterkulisse ... Was mich beeindruckt hat ist, Der Dienst am Kunden, der die Alli-Vent vollbringt.

00:16:42: Obwohl sie dann schlussendlich gleich gar nicht so viel verdienen.

00:16:46: Also vorne und außen hast du die, die soviel Geld haben und hinten außen ist die, wo nicht einmal niedig sind?

00:16:53: Also eigentlich ist es eine Fernsehsendung, gell?

00:16:56: Okay, also ich muss jetzt sehr schandesprungen.

00:16:58: Wie findest du das dann auch glücklich?

00:17:01: Oder wie fest hat das der Realität entspürt?

00:17:03: Nein, es war schon sehr authentisch und ich finde das eigentlich noch spannend.

00:17:06: oder dass auch so ein Haus heute und auch so einen Direktor von seinem Haus ... Das ist jetzt nicht komplett faken oder so, sondern sie zeigen eigentlich schon, wie es ein richtiges Leben ist.

00:17:17: Vielleicht

00:17:17: ist das im Start auch noch... Aber das ist

00:17:20: schon ... Das ist das, was ich sagen will.

00:17:21: Oder gerade diese Welt, wo du gestartet hast oder einen Zermatt oder eine andere gigantische Fünfte an den Häusern, die wirklich in dieser Liga spielen.

00:17:27: und das ist ja nochmal etwas anderes.

00:17:29: als das, was ich in Luzern erlebt habe.

00:17:31: Der Märtner ist einfach ganz ein anderer.

00:17:32: oder da hast du die Stars, die kommen, wo auch noch nichts mit einem Helikopter kommt und um den Innenfahre mit der Limousine geht.

00:17:39: Das haben wir in Lutzern so nicht gehabt oder ganz selten.

00:17:43: Und darum ist es schon einmal eine andere Liege.

00:17:45: Und das ist ja tatsächlich ... Das ist ein Kosmos, in dem man es miteinander funktionieren muss.

00:17:51: Und es braucht dort immer noch eine relativ klare Hierarchie.

00:17:55: Jeder hat seine Rollen in diesem Universum.

00:17:59: Ob es die wirklich nicht nidisch sind auf dem Star oder mit einem Helikopter können, weiss ich nicht.

00:18:05: Aber das ist eine spannende Position vom Direktor von so einem Haus.

00:18:08: Dass du mit allen verschiedenen Menschen zusammenkommst und alle Regeln zusammenbringen musst, dass es am Schluss für alle stimmt.

00:18:15: Wenn es für deine Mitarbeiter nicht stimmt, wird er seine Leistungen auch nicht mehr bringen.

00:18:20: Das ist in der heutigen Zeit sicher noch mal anders als vor dreißigvierzig Jahren.

00:18:23: Das kennst du auch von den Mitarbeitern.

00:18:26: Es sind überall, die Bedingungen zum Glück haben sich verändert.

00:18:30: Aber ich glaube, dass man das bis zu einem gewissen Grad-Familiar führen muss.

00:18:34: Ich glaube schon, dass es ein Volksmodell ist – gerade im Sommer eine faire Destination.

00:18:39: Du hast dich dann bis zum Direktor aufgeschafft?

00:18:41: Wie fest hat man da noch ... Distanz, Professionell und Freundschaft.

00:18:47: Oder ist es auch so, dass ein guter Gast sagt, jetzt bin ich schon seit zehn Jahren in die Ladidee zu der Taufi von meiner Tochterin nach Amerika?

00:18:56: Wenn du einen Weg machst,

00:18:57: v.a.,

00:18:57: wenn du intern vom Haus machst oder hast zwei Sachen, dann lernst du natürlich die Gäste immer besser kennen.

00:19:02: Wir haben wirklich viele Gästen, die regelmässig gekommen sind damals auch etwas an dem Lucerne Festival, wo sie sich daheim Sie kamen nach Hause und haben dich gefreut auf sie.

00:19:12: Aber es ist natürlich auch Mitarbeiter, die du dich plötzlich auf einer anderen Stufe begegnest.

00:19:17: Das ist auch eine Herausforderung aber ich konnte das immer relativ gut abgrenzen.

00:19:21: Und ja, es hat so ein oder zwei Gäste tatsächlich, wo es eigentlich auch eine Freundschaft aus den Entstandenen ist, wo man sich auch sonst schon mal noch zweimal gesehen hat, aber jetzt auch nicht so, dass wir dort zweimal im Monat irgendwo essen müssen.

00:19:32: Ist mir schon wichtig, weil ich diese Distanz zahre.

00:19:35: Und dann gibt es auch noch ein Leben neben dem Hotel mit Familien und Kindern, die dich fordern und mitnehmen, dass du das alles unter Eihut kriegst.

00:19:43: Das sind so einzelne Situationen, aber immer sehr schöne Momente.

00:19:47: Ja, das ist eine gute Frage!

00:19:49: Was hast du für eine Präsenzzeit bei einem solchen Job?

00:19:52: Weil das Hotel läuft in ca.

00:19:54: vierzehn

00:19:55: Stunden?!

00:19:55: Genau.

00:19:56: Es sind zwei Sachen.

00:19:57: Ein, du musst lernen spüren, wenn es dich wirklich braucht, wenn du musst um sein.

00:20:02: Das kann einmal so wie eine Melfi sein, aber auch wenn man sich um sechs zu Hause gehen darf.

00:20:09: Und das Zweite ist, was sich extrem verändert hat und ich finde positiv, dass der Betrieb nicht nur von mir abhängen darf.

00:20:15: Ich habe ein motiviertes Team, ich habe ein tolles Führungsteam, die WANN!

00:20:20: Wenn ich die ganze Zeit dort bin und alles übersteuere, das bringt überhaupt nicht.

00:20:24: Also muss ich dann einen Vertrauen oder Freiraum geben?

00:20:27: Das kommt mir jetzt gut aber es kommt eben auch Ihnen zu gut und dem Hotel zu gut.

00:20:31: Und das hat sich extrem verändert.

00:20:32: Wenn ich das vergleich vor zwanzig- dreißig Jahren, ist das wie klar gewesen.

00:20:36: Du bist einfach von morgen bis oben dort und versuchst möglichst alles selber zu machen oder alles im Griff zu haben.

00:20:41: Heute delegiert man, gibt man ab.

00:20:43: Logischerweise musst du auch Rahmenbedingungen setzen, dass die Leute wissen welchen Rahmen sie arbeiten können.

00:20:48: Darum kann ich das sehr gut einteilen.

00:20:50: Aber klar, es gibt Momente, wo man studiert sein muss.

00:20:52: Es ist wichtig, dass du da bist und die Leute begrüßen sind und siehst.

00:20:56: Das lernt man aber auch mit der Zeit heraus zu spüren, wo es wichtig ist und was dann vielleicht ein wenig weniger wichtig ist.

00:21:01: Was mich immer fasziniert, wenn ich an einem grossen Hotel vorbeiläufe, v.a.

00:21:04: einen älteren Hotel, jeder, der eine Haus hat oder mal etwas schnell renovieren muss, weiß wie schnell das Geld geht.

00:21:11: Und ich denke immer, wie kann man so einen Betrieb ... Finanzieren.

00:21:15: Also, es sind hier hinten da Geldgeber, die einfach aus Nostalgie-Grunden finden.

00:21:22: Ich habe jetzt auch noch so einen Hotel, das ich meine Kollegen einladen kann – also überspitzt gesagt!

00:21:26: Weil jetzt rein wirtschaftlich ist so ein grosses Haus, wenn du nur schon dreimal im Jahr etwas reparieren musst.

00:21:33: Das holst du ja nicht mehr rein?

00:21:35: Also eben, wenn ihr zurzeit auf die Grand-Hotel ansprichst oder... Hier gibt es zwei verschiedene Beispiele.

00:21:40: Es gibt tatsächlich die Häuser, die es geschafft haben über alle Jahre aus dem erwirtschafteten Gewinn der Häuser ab-to-date behalten.

00:21:48: Da hast du jetzt starten angesprochen.

00:21:49: und es gibt zum Beispiel ein Borolak in Zürich wo Familie betrieben wird das hervorragend macht.

00:21:55: Und dann gibt es andere Häuser die irgendwann einmal diesen Moment verpasst haben und dann in eine Situation hinein kommen, wo sie das nicht mehr aus dem Cash Flow stemmen können.

00:22:04: Da haben wir auch ein Beispiel im Basel vom renommiertesten Hotel, wo glücklich jemand gefunden hat, der genau das Herzblut hatte und sich in dieses Haus investieren konnte.

00:22:14: Auch das Haus, das ich in Luzern arbeiten durfte, kam an einen Punkt, den ein anderes Investment gebraucht hat als aus dem laufenden Betrieb zu finanzieren.

00:22:23: Und da gibt es zwei unterschiedliche Beispiele.

00:22:29: Toll ist, dass die Häuser weiter erhalten bleiben, weil die sind zum Teil auch prägend für diese Städte oder für die Orte wo sie sind.

00:22:36: Und es lässt sich sein dass es Menschen gibt, die das glauben was unterschiedlichste Gründe in so etwas investieren.

00:22:41: Zum Teil ist das Liebhaberei, zum Teil ist es aber auch eben jetzt wiederholt Leibwicht zu spüren.

00:22:46: im Basel halt wirklich auch die Frankreich und den Glauben an die Stadt ganz unterschiedlicher.

00:22:51: Aber es gibt und das ist lässig Häuser Ja bis jetzt tatsächlich, dass aus den Eigenmitteln finanzieren können.

00:22:57: Da hast du recht, das Investment ist gross nicht nur in Unterhalts- und Eiststamm bewahren, sondern eben mein Anspruch für die Gäste verändern sich unglaublich.

00:23:05: Und da musst du an so ein Fünftens-Operiohaus immer abtoday bleiben.

00:23:09: Nachher hast du deine nächste Stelle antreten, bist Leiter Gastronomie zu Landetavolago in Luzern geworden?

00:23:15: Was war das?

00:23:17: Daulago ist doch der Firma des Schifffahrtsgesellschafts auf dem Vierwald Städtersee, wo Gastronomie eigentlich für die Schifffer-Zelschaft betrifft.

00:23:24: Genau, Richtung Daula und Lago.

00:23:27: Und neben den Schieffahrten gibt es bei den Gruppen verschiedene Restaurations- und Hotelbetriebe und zu denen darf ich eine solche Gesamteaufsicht haben und dort auch in der Geschäftsleite mitwirken dürfen, um eben die strategische Ausrichtung dieser Firma mitzubringen, sage ich mal so.

00:23:44: Ja, und dann ... die zur aktuellen Position beim Tüvelhof.

00:23:49: Wie du da angekommen bist, haben wir das gehört.

00:23:50: Das sind Rätchen!

00:23:52: So ist es ein Rät

00:23:54: und ein paar Gespräche mit dem Raphael.

00:23:56: Genau!

00:23:57: Die

00:23:58: weniger Gruppe ist natürlich schon stark im Basel.

00:24:01: Die hat schon einen gewissen Einfluss.

00:24:04: Ja also ich habe das immer etwas verfolgt.

00:24:05: Es war eine Spannung, dass ich an der Rafael Zweidremmel gestreift in dieser Zeit noch nicht zu Luzern gesehen bin.

00:24:09: Du hast

00:24:10: ihn vorher schon gekannt?

00:24:11: Von der Schule her aber auch aus Mandatkatzluzernen für Toterles Wiesau hatte das die Basel gehabt.

00:24:18: dann ist man sich halt ab und zu und duscht sich aus.

00:24:21: Und ich weiss noch, wir waren nach der Pandemie mit der Davalaage, hatten wir Geschäftsleitungs-Meeting, kamen auf Basel, im Teufelhof und haben auch mit dem Raffaelis austauscht.

00:24:30: Ich bin da raus und dachte, das ist eine coole Geschichte, tolle Dynamik, lässige Gruppen.

00:24:36: oder hier ist gerade Marliann aufgekommen und Riago dazukommen.

00:24:41: Ich dachte, es passt.

00:24:42: Auch so ein bisschen von den menschlichen Werten hatte ich einen guten Gefühl.

00:24:45: Das blieb irgendwie im Hinterkopf.

00:24:47: Darum habe ich das Inserad aufgedeckt und gewusst, was es geht.

00:24:52: Es ist jetzt irgendwo ... Das musst du dir anschauen, weil es hat damals schon gefallen.

00:24:56: Und dann kannst du ihn auch wieder reinnehmen.

00:24:59: Wie viele haben sich denn da oben im letzten Prozess?

00:25:03: Das kann ich

00:25:03: dir nicht

00:25:04: sagen!

00:25:04: Aber wahrscheinlich genug.

00:25:06: Ich kann das wirklich nicht sagen.

00:25:08: Es war eine Laufdebrastellevermittlung.

00:25:09: Da hatte die Dossys natürlich immer ein Sidescreen.

00:25:12: Dann weitergegen am Raffael.

00:25:13: Ich konnte mich nie unterhalten mit dem Raffel.

00:25:16: Mit wie vielen Leuten er sich unterhalten konnte und es schwierig war, wenn sie sich für mich oder gegen mich entschieden haben.

00:25:22: Das kann ich recht nicht sagen!

00:25:28: Wie hat der E-Führungsprozess mit Raphael geklappt?

00:25:32: Weil er ist ja eine starke Persönlichkeit.

00:25:33: Und ich meine, das Haus ist brutal prägt oder?

00:25:37: Das war damals auch ein eigener Risiko.

00:25:38: Er war bei mir im Podcast.

00:25:40: Ich weiss nicht ob du den Tag gelöst hast bevor du hier bist.

00:25:41: Nein, da habe ich ihn nicht gelöst.

00:25:42: so gut vorbereitet.

00:25:45: Ja also das ist schon noch wenn es so nachher ist wie bei einem grossen Fußballclub.

00:25:48: Wenn ihr Drehen habt und alles gewonnen habt dann kommt schon das nächste.

00:25:52: Spannend!

00:25:53: Es hat auch in den verschiedenen Seiten.

00:25:55: Er machte es nicht alleine, er machte seine Kurdirektion mit der Carmen.

00:25:58: Das heisst ... Ich kann mit der Carman immer noch jemanden auf der Seite, die ich fragen konnte, der mir sagt oder anderen zeigte.

00:26:06: Im letzten Sommer bin ich schon eingestiegen bei zweitere Themen und war dabei.

00:26:10: Ich kam im ersten Januar so ganz ohne Ahnung, sondern habe gewusst, was mich erwartet.

00:26:16: Raphael sagte mir aber ganz klar, es wird für meine Schwierigkeit.

00:26:22: Ich möchte mich wirklich komplett aus dem Tüverluft zurückziehen, ich muss mich auf andere Sachen konzentrieren.

00:26:28: Ich bewundere ihn von dem, dass er den ersten Tag geschafft hat.

00:26:31: Ich weiss es war für ihn nicht ganz einfach nach so vielen Jahren.

00:26:34: Aber ich muss ihn eher holen wenn ich etwas brauche.

00:26:37: Das ist schon

00:26:38: angenehm!

00:26:39: Es geht viel

00:26:40: mehr

00:26:40: an.

00:26:40: Absolut und ich glaube hier haben wir die Rollenteilung funktioniert sehr gut.

00:26:44: Ich bin dankbar, dass ich immer auf ihn zurückkomme weil ja gibt jeder Tage diese Woche irgendetwas in diesem Haus wo ich wieder neu entdecke, wo ich froh bin wenn ich mich dann auch absichern oder nachfragen kann.

00:26:56: Darum hat das wirklich sehr gut funktioniert.

00:26:59: Wie würdest du Teufelhof beschreiben?

00:27:02: Teufelnhof ist ein Mikrocosm, das muss von sich sein.

00:27:06: Ein kleines Universum für sich, wo ganz viele Sachen zusammenheben.

00:27:11: Ich sage immer noch gerne, dass es wenn du oben links ein Redler drüllst, dann passiert einem Wunderrechts etwas, obwohl du gar nicht weisst.

00:27:17: Infrastrukturell wie auch menschlichem von den Gästen und das macht es total spannend!

00:27:21: Macht's aber auch herausfordern, wenn es darum geht das Wus weiterzuentwickeln.

00:27:26: Sie haben auch einen sehr hohen kulturellen Anteil im Tiefelhof.

00:27:31: Was hast du mit ihnen für Erfahrungen?

00:27:33: Spannend!

00:27:34: Du kommst so mit dem Gedanken auf Basel, dass es eine Business-Stadt ist bis zu Freitag und am Wochenende vielleicht ein wenig weniger...

00:27:41: Das ist der Massen drum.

00:27:42: Genau!

00:27:42: Mit dieser Arroiasis sind sie trotzdem eher... Es entwickelt sich tatsächlich zu einer freien Zeitestination immer mehr.

00:27:48: Aber in der ersten Woche habe ich schon gemerkt, dass das im Tifelhof ganz anders ist.

00:27:51: Wir haben auch Business-Gäste aber Gerade die Wochenende sind sehr stark.

00:27:55: Ich bin ganz offen und ehrlich, diese Kultur, die Architektur, die Musee – das ist also länger mehr als die Leute anziehen.

00:28:01: Und für die Gäste, die das suchen, sehen wir schon einen sehr spannenden Ort mit einem Düfelhof.

00:28:07: Ein eigenes Charakter hat eine eigene Seele, ein gewisse Ecken- und Kanten hat.

00:28:15: Das passt sehr gut zusammen, dass ich schnell verlerne und mich dann entsprechend anpassen

00:28:21: darf.

00:28:21: Du hast jetzt in Luzan geschafft, in Zürich geschafft und du bist das Basel auch schon mit Erfahrung von früher.

00:28:26: Aber wie würdest du es vergleichen?

00:28:29: Was macht Basel in dieser Szene speziell oder was sind die Herausforderungen hier?

00:28:34: Das war lustig.

00:28:35: oder wenn ich in Lúzán geschafft habe, schaust du natürlich auf die anderen Städte.

00:28:39: Man vergleicht sich auch und da habe ich schon gemerkt, was für eine ausfordrige Basel man hat.

00:28:44: Und dann habe ich mich auch austauscht mit den verschiedenen Hotelkollegen und Kolleginnen.

00:28:49: Dann bist du Teil dieser Herausforderung.

00:28:52: Aber das Schöne ist, dass sich die Stadt und der Tourismus verändern.

00:28:55: Die Messe gestern hat eine andere Ausgangslage als noch vor der Pandemie.

00:29:01: Erholt sich auch langsam.

00:29:02: Es wird sehr gut geschafft für das, aber wir entwickeln uns wirklich zu einer Freizeit-Destination.

00:29:06: oder die ganz klare Pfeilerkultur, Architektur, Kunst und das Live-Sign wird sehr stark bearbeitet von allen Kanälen.

00:29:14: Das beeindruckt mich wie wenn man alle miteinander schafft um etwas aufzubauen und man sieht den Folgen sind einfach kleine Schritte wo man macht.

00:29:24: Anders als in Luzern ist die Hotelwelt auch ein anderer oder du hast es vorhin angesprochen im Basel mehr Hotelbett, das wir in Luzern haben.

00:29:32: Bei einer anderen Urfrug,

00:29:33: d.h.,

00:29:33: das Preisgefüge ist auch ganz anders und das sind so die großen Challenges, die man da sicher hat aber das Preisungspotenzial.

00:29:40: und dann merkt ihr ja, dass der Brasil-Tourismus einen super Job macht, alle miteinander ein Schritt für Schritt vorwärts gut.

00:29:46: Wie wichtig ist diese Vernetzung?

00:29:47: Woher müsstest du es haben und hast du sie schon?

00:29:49: Und wenn nicht, wie kommst du an dich?

00:29:52: Hey, Vernetzung ist extrem wichtig!

00:29:55: In Basel ... Das Vergleich mit Luzern hat einen engen Kreis, man sieht dann den Anlass immer wieder die gleichen Leute.

00:30:04: Man lernt die Spieler kennen.

00:30:07: Das ist wichtig und das weiss ich auch und versuche mich in diesen Anlass einzugehen.

00:30:10: Im Teil stehe ich kein Fettnäpfchen oder ich kenne diese Gesichter nicht, wo wir sie kennen wollen.

00:30:16: Dann gibt es sehr lustige Situationen.

00:30:19: Ich hoffe, dass

00:30:20: ich noch eine Neu-Vitatsbonus

00:30:22: habe.

00:30:22: Hat sich schon mal gesprochen.

00:30:24: Wir haben uns auch beim ... Jonas Alas vom Grafverband haben wir uns dort schnell gesehen und da bist du eigentlich gesagt, jetzt kommst du auf Basel, es hat gerade angefangen.

00:30:36: Und jetzt bist du nach einem halben Jahr hier aber du kannst auch nicht jeden Tag an irgendeinem Event.

00:30:40: Nein ist jetzt nicht so wie wenn ich in den Raum laufe, dass die Leute kennen, aber wenn dann in das Sperr kommst, dann hast du einfach richtig gelesen von dir oder ich habe gesehen in der Däufelhofzeitung zum Beispiel oder so, dann kommt man das schon ja.

00:30:51: Ja

00:30:51: und bei Baselgrass gibt er natürlich einen unglaublichen Boost jetzt.

00:30:54: Ich

00:30:54: bin ins Überzeug!

00:30:57: Aber du tugst wieder da, ist sehr entspannt.

00:30:59: Hast du es einfach im Griff?

00:31:01: Oder ist die Eufelhof in sich selber auf dem Konzept, das so gut schon funktioniert, dass du eigentlich jetzt wirklich ... Du hättest ja nicht müssen irgendwie notverplant sein.

00:31:11: Sonst musst du mal reinkommen und übernehmen.

00:31:14: Das ist tatsächlich so!

00:31:15: Der Eufler hat auch funktioniert ohne mich.

00:31:19: Ich glaube aber auch, dass ich dort etwas einbringen kann mit der Erfahrung, die ich habe mit den Projekten anzustellen, damit ich meine Erfahrung in die Arbeit bringen kann.

00:31:29: Ich habe aber auch ein ganz tolles Team für viele Leute, die schon lange arbeiten wollen und wissen wie der Haar läuft.

00:31:35: Und von diesem Jahr habe ich eine super gute Basis, die ich anfohlen konnte.

00:31:40: Dann ist es schon so, dass mittlerweile hat man mit den Nachdreifungen auch eine gewisse Erfahrung.

00:31:44: Es bloß nicht alles um, wenn etwas passiert.

00:31:47: Man kann mit einer gewissen Erfahrung und Routine auf gewisse Sachen reagieren.

00:31:51: Nein, ich bin gut angekommen.

00:31:53: Das habe ich am Anfang gesagt.

00:31:54: Mittlerweile habe ich das Ganze verstanden, die Nase über Wasser und kann mich auch eine Zeichnachstunde mit dir an den Fossgarten ausnehmen.

00:32:04: Was sind denn für dich jetzt so die grössten Herausforderungen?

00:32:06: Oder wenn du sagst, dass du auch Ideen und Erfahrungen hast oder willst einbringen, wie drückst du trotzdem diese Stempel auf?

00:32:14: Das ergibt sich etwas wie von selbst.

00:32:16: Die Prioritäten, die es gibt ... Ein Küchenchefwechsel nach sieben oder dreißig Jahren verlässt Michael Bader das Haus.

00:32:23: Das ist eine Zäsur, ein Ehrenwazendgott und aus so etwas kann wieder etwas Neues entstehen.

00:32:29: Und aus diesem Maus werden wir sicher die ganze Gastronomie noch einmal anschauen.

00:32:32: Sind diese Konzepte aktuell?

00:32:34: Wir müssen dort etwas anpassen in dem Kontext, den ich vorhin gesagt habe.

00:32:38: Anpassung im Jahr aber vielleicht nicht zu fest weil eben der ganze Kurs muss irgendwie zusammenhängt sein.

00:32:42: Es ist sicher ein grosses Projekt wo man in den nächsten Monaten stark involviert wird.

00:32:47: Das andere Thema Software oder auch da gibt es immer wieder Aktualisierungen in der Digitalisierung, wo man sich einen oder anderen Schritt machen kann.

00:32:55: Wo wir hier Projekte am Anstoßen sind und das Dritte ist sicherlich... Ich komme mit hundert Prozent in dieses Haus rein.

00:33:05: Das war vorher anders in dieser Ko-Direktion.

00:33:08: Und die Team muss sich finden.

00:33:09: Ich muss mich bei dem Team finden.

00:33:10: Es braucht eine andere Organisation Struktur.

00:33:15: dass man es noch besser findet und nicht immer braucht.

00:33:19: Und trotzdem funktioniert, wenn ich mir das vorstelle, die Themen auf einem guten Weg.

00:33:24: Aber das sind sicher die Schwerpunkthemen, wo wir dran sind – uns anderen hast du angesprochen?

00:33:28: Das Thema Unterhalt ist etwas, was ich täglich in irgendeiner Art und Weise beschäftige.

00:33:32: Das Thema Kai beschäftigt auch alle Branchen.

00:33:36: Wie fest hat er einen Einfluss bei euch?

00:33:40: Jetzt ist es froh?

00:33:40: oder wie definierst du

00:33:41: K.I.,

00:33:42: oder ist ein Reservationsmanagement-System auch schon K. I., die Preise hindurch selbst macht?

00:33:46: Darum hast

00:33:46: Du eben elegantes Software genannt!

00:33:48: Genau, darum wenn man das anschaut, ist K. i bei uns sicherlich auch komisch sind... Ich gebe ganz offen ehrlich zu, wir sind noch recht analog unterwegs im Teufel.

00:33:55: Ich glaube auch.

00:33:56: Wir haben noch Zimmerschlüssel zum Beispiel oder?

00:33:58: Also wir sind jetzt sicher nicht der Vorreiter und das State of the art was die Digitalisierung und KI betrifft aber klar mit einer neuen Hotelsoftware, mit einem neuen Kassensoftware, Vosti mit den Sachen von Beschäftigten und da werden wir sicher Schritt vorwärts machen und versuchen die KI-Tools, die Sinn machen bei uns zu implementieren.

00:34:19: Ich verstehe KI in der Hotellerie so, dass es deine Prozesse so effizienter macht, dass du mehr Zeit für den Gast hast.

00:34:26: Das ist das, was wir aus einem Teufelhof leben wollen.

00:34:29: oder unser Ziel ist nicht aus dem Teufelnhof so schnell wie möglich ein Self-Check im Hotel zu machen ohne Gästekontakt sondern gegen Teilen.

00:34:35: Die KI muss sich Zeit geben damit wir den Gästenkontakten verstärken können und noch besser leben

00:34:42: können.

00:34:43: Du bleibst immer ein paar Jahre dort oder bist, wenn es dir passt.

00:34:46: Das heisst du bist jetzt auf Basel gezogen?

00:34:49: Ich bin auf Baseln gezogen aber ich bin auch hier ganz offen.

00:34:52: Ehrlich, ich bin noch Wochen auf dem Halter.

00:34:53: Ich sage immer schmunzelt, ich wurde jetzt fünftig geworden das Jahr und ich wohne wieder bei meiner Mutter.

00:34:58: Wie hat sie

00:34:59: gesagt?

00:35:02: Im Moment sagt sie das Qualter noch!

00:35:04: Sie hat gesagt, ich muss nicht pressieren mit ausziehen.

00:35:07: Nein, es ist so.

00:35:08: Ich habe meine Familie noch in Luzern, du hast es am Anfang angesprochen oder?

00:35:12: Ich wohne jetzt auch noch in Lucerne, solange meine Kinder noch in der Ausbildung sind und bin dort zwischen den beiden Welten, die wir beide sehr nahe sind.

00:35:21: Das ist ein Privileg, das ich habe.

00:35:22: Ich bin dafür viel im Zug gefahren, passt aber auch.

00:35:25: Und das ist immerhin das Status, was ich drin innebehe.

00:35:27: Hättest du einen Tiefelhof, aber auch eine Zimmerläferin?

00:35:31: Oder müsstest du ganz normales nehmen?

00:35:33: Nein, es hat tatsächlich keine Direktionswohnung oder Zimmer.

00:35:36: Aber das ist ein guter Sohn und zwar auch wieder.

00:35:38: Ich habe es vorhin schon gesagt.

00:35:39: Es braucht eine gewisse Distanz zum Haus für mich aber es ist einfach die Mitarbeiter nicht gut wenn der Chef von der Chefin in den Stunden rund am Tag ist.

00:35:46: Das habe ich keine guten Erfahrungen gemacht.

00:35:49: Jetzt ist es wahrscheinlich noch zu früh zur Frage aber was ist der nächste Schritt?

00:35:54: Nein jetzt ist es ein bisschen halbiert.

00:35:56: Sollte die nächsten Zukunftsplätze nicht noch beruflich sein?

00:36:02: Wo willst du dich noch verändern, was willst du weiterentwickeln und was willst Du noch

00:36:05: machen?

00:36:06: Ich bin da angekommen in Tiefelhof, weil ich mich hierher bringen möchte.

00:36:09: Und mit diesem Haus zu den nöchsten Schritten machen.

00:36:11: Das ist immer der erste Entwienigergruppe, eine unglaublich spannende Gruppe.

00:36:14: Da kann ich auch gewisse Erfahrungen von meiner Zipfung anbringen, damit ich hier vielleicht mithelfen kann, um einen gewissen Prozess zu optimieren oder anzustoßen.

00:36:23: Und dann ist es so, dass ich in den letzten Jahren auch etwas Verbandsarbeit machen darf.

00:36:27: In Luzern, bei Gastro unterwegs war und Hotel unterwegs waren.

00:36:30: Einige Cremien können mitwirken.

00:36:33: Ehrlicherweise hat man auch Spass gemacht.

00:36:34: Wenn sich hier in der Zukunft etwas ergibt, damit ich in irgendeinem Ämterland mitwirke, wenn das aber auch für den Betrieb stimmt oder immer ein zeitliches Engagement, das wir tun dürfen, dann bin ich offen über solche Sachen.

00:36:46: Aber das muss kein Muss sein, wenn sich es ergibt und für alle Beteiligten passt.

00:36:50: Warum nicht?

00:36:52: Und etwas Ausland ist also nie ein Thema.

00:36:55: Gibt es irgendein Hotel auf der Welt, wo du sagen würdest, wenn ich jetzt dort seh würde das ins Rätel?

00:37:01: Oder mir würde jemand fragen, egal was ich dann mache, dann würde ich gehen.

00:37:04: Das wäre so ein Lebenstraum.

00:37:06: Nein, das habe ich nicht.

00:37:07: Ein Lebenstraumsschaffende Muskeln habe ich nie gehabt und hat sich eigentlich auch nicht gebildet.

00:37:14: Nein wirklich nicht!

00:37:15: Es gibt ein paar Orte, die ich super gerne an den Gast steuere.

00:37:21: Aber nein, jetzt tatsächlich nicht.

00:37:24: Wenn die anläuten und wenn sie uns ein Rätl finden, muss ich im Auffall sagen, ich gehe wieder da.

00:37:28: Ich habe wirklich keinen Betrieb mehr geöffnet.

00:37:30: Sehr schön!

00:37:31: Also dann hoffen wir du bleibst Basel am Tiefelhof Treu und wir bleiben in Kontakt.

00:37:37: Das würde mich freuen.

00:37:39: Dankeschön

00:37:39: für das offene Gespräch.

00:37:41: Das war Dr.

00:37:41: Ema Hunziger der neue Direktor, also jetzt ein halbes Jahr vom Tiefenhof

00:37:48: Basel.

00:37:49: Produziert von fadeout.ch.

Über diesen Podcast

Im Baselcast präsentieren wir spannende Persönlichkeiten, die unsere Stadt prägen und bewegen. Lernen Sie unsere Gäste von einer anderen Seite kennen...

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